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Motivation durch Bundesliga
Sonntag, den 05. Januar 2014 um 17:16 Uhr

Storkow (MOZ) Die Volleyball-Teams des VC Storkow sind am Sonnabend (jeweils ab 11 Uhr) in doppeltem Einsatz. Während die Herren in der Landesklasse Mitte beim Turnier in Königs Wusterhausen gegen die Tabellennachbarn von Gastgeber NetzhoppersIII und Fortuna Blankenfelde ran müssen, spielen die Damen ein Heimturnier in der Halle der Europaschule. Und dort kommt es dann erstmals in dieser Saison der Landesliga Süd zum Lokal-Derby mit dem Saarower VSV. Zudem ist die WSG Buckow zu Gast.

"Gegen Bad Saarow haben wir es als Trainer leicht. Da sind die Mädels von ganz alleine hoch motiviert", sagt Coach Andreas Noack, der zusammen mit Co-Trainer Hans-Peter Behm den Tabellenzweiten betreut. "Und wir hoffen natürlich, dass uns zum Abschluss in diesem Jahr auch noch viele Zuschauer kommen, die uns unterstützen."

Ein Stück Zusatzmotivation hatten sich die Storkower Volleyballer am vorigen Sonnabend in Berlin geholt. Dort waren 26Leute aus dem Verein bei der Bundesliga-Partie der BR Volleys gegen den VC Dresden (3:1) dabei und haben "ihren Langen" Robert Schramm, der als Mittelblocker bei den Sachsen spielt, lautstark unterstützt. "Robert hat gut gespielt und wurde auch zum besten Akteur seines Teams gewählt. Er war ziemlich aufgeregt, nun endlich selbst mal in der Max-Schmeling-Halle in der Bundesliga spielen zu können, die er zuvor nur als Zuschauer kannte", berichtet Andreas Noack. "Und auch, weil er lautstarke Unterstützung von seinem Heimatverein bekam. Es hat uns allen großen Spaß gemacht."

Ein Wiedersehen mit Robert Schramm gibt es für die Storkower bereits am 20. Dezember. Er wird dann beim traditionellen Schmalzstullen-Turnier des VCS in der ehemaligen Altstadtschule dabei sein. "Zu unserer Weihnachtsfeier am Sonnabend auf der Burg kann er leider nicht kommen, weil er selbst spielt", sagt Vereins-Chef Noack.

 
Bei "Wölfen" angekommen
Sonntag, den 05. Januar 2014 um 17:12 Uhr

Storkow/Dresden (MOZ) Ein junger Mann aus Storkow verwirklicht gerade seinen Traum. Robert Schramm, der vier Jahre in den USA studierte und nebenbei erfolgreich Volleyball spielte,. Im Mai kehrte er in seine Heimatstadt zurück und heuerte im Sommer beim Volleyball-Bundesligisten VC Dresden in der 1. Liga an.

Stammspieler aus Storkow: Robert Schramm © MOZ/Jörn Tornow

Inzwischen ist Schramm bei den "Wölfen" komplett angekommen. "Ich habe mir meine Position als Stammspieler erkämpft", sagt der 2,06Meter große Mittelblocker, der in den vergangenen Erstliga-Partien schon zweimal als wertvollster Spieler (MVP) des Teams von Trainerin Sylvia Roll gewählt wurde - und das in seiner Premieren-Saison in der Herren-Bundesliga.

Er fühle sich bei den "Wölfen", wie sich die Sachsen selbst nennen, sehr wohl und auch privat hat der 23-Jährige sein Glück gefunden. Seine neue Freundin, die gebürtige Texanerin Rebecca Perry (24), spielt ebenfalls Volleyball - beim Champions-League-Verein Dresdner SC. "Ich bin momentan fast rundum zufrieden. Nur vom derzeitigen 10. Tabellenplatz müssen wir uns weiter nach vorn arbeiten", sagt Robert Schramm, der erstmals vor zehn Jahren für den VC Storkow und danach auch für den Berliner TSC und den TKC Wriezen spielte. Dem VC Storkow, in dem er Ehrenmitglied ist, bleibt er weiterhin treu verbunden.

Und auch die Volleyballerinnen und Volleyballer aus der Storchenstadt verfolgen mit Interesse seine Einsätze für Dresden in der Bundesliga. Die VC-Gemeinde freut sich schon auf den 7.Dezember, denn dann kann sie ihren Robert live vor Ort unterstützen, wenn er ab 19.30 Uhr in der Max-Schmeling-Halle mit seinem Team zum Punktspiel bei den Berlin Volleys zu Gast ist. "Darauf freuen wir uns schon alle riesig", sagt Vereins-Chef Andreas Noack, der Robert Schramm in seiner Storkower Zeit gefördert und früh in die Männer-Mannschaft integriert hatte. "Wir sind schon mehr als 20 Leute, die sich den Auftritt von Robert in Berlin ansehen wollen", sagt Noack.

So wird die Partie ein Heimspiel für Schramm, für den dann ein weiterer Traum wahr wird. "Ich wollte schon immer mal selbst als Spieler in der Max-Schmeling-Halle auf dem Feld stehen. Auf die Unterstützung aus Storkow freue ich mich sehr", sagt der Mittelblocker.

Zunächst heißt es für ihn aber, mit Dresden in der Bundesliga nach zwei Niederlagen in Folge wieder Tritt zu fassen. Am Sonntag sind sie beim Tabellendritten in Unterhaching zu Gast. Vielleicht können sie ja dann an den 3:2-Erfolg zum Auftakt beim Moerser SC wieder anknüpfen. "Das war das erste Auswärtsspiel, das der VC Dresden jemals in der regulären Saison der Bundesliga gewonnen hat", erklärt Schramm. Und dann steht die Viertelfinal-Premiere der Sachsen im Pokal am Donnerstag (19.30 Uhr) daheim gegen den Bundesliga-Zweiten TV Bühl an, gegen den es am Mittwoch eine 0:3-Heimniederlage in der Bundesliga gegeben hatte.

"Es ist einfach spannend in der höchsten Spielklasse dabei zu sein. Das macht mir großen Spaß", sagt Robert Schramm und hofft, mit seinem Team für weitere Überraschungen sorgen zu können.

 

MOZ

 
U 16 fährt zweiten Sieg ein
Mittwoch, den 18. September 2013 um 20:56 Uhr

Beim Heimspiel am Samstag traf das Team von Andreas Vierling in der eigenen Halle auf Bad
Saarow und Heinersdorf. Das Team startete mit Laura Kurze und Jana Haase im Zuspiel, Maria
Krohm und Luna Spanier im Mittelblock und Lara Trauer und Skadi Baum im Außenangriff.
Zusätzlich auf der Bank Michelle Auersberg, Laura Bärtling, Vivien Bär und Käthe Ostrowitzkie.

 


In der ersten Partie gegen Saarow waren die Spielerinnen von Storkow noch nicht ganz wach und
verloren deutlich mit 25: 5. Im zweiten Satz hatte der Gastgeber Storkow die Saarowerinnen besser
im Griff. Bis zu einem 21:21 war allees ausgeglichen und Saarow wurde deutlich nervös. Nur durch
die Einwechslung von höher klassischen Spielerinnen ging auch dieser Satz an Bad Saarow mit
22:25. Im dritten Satz verletzte dich Mittelblockerinn Maria Krohm am Sprunggelenk, für sie kam
Michelle Auersberg. Storkow verlor diesen Satz dann mit 25:10.
Das zweite Spiel sollte viel versprechender werden, hatte das Team bereits vor einer Woche gegen
Heinersdorf den ersten Sieg der Saison eingefahren.
Im ersten Satz gegen Heinersdorf wechselte in den Mittelblock Laura Kurze , welche im Zuspiel
von Vivien Bär ersetzt wurde. Bereits der erste Satz ging mit 25:18 an die Spielerinnen um Kapitän
Jana Haase. Im zweiten Satz kam für Skadie Baum im Außenangriff Laura Bärtling, in diesem Satz
hatte hatte das Gastgeberteam eine gute Annahme und konnte somit gute Angriffe aufbauen. Der
Satz ging verdient mit 25:15 an Storkow.
Im dritten Satz kam Käthe Ostrowitzkie für Lara Trauer im Außenangriff, welche zugleich mit
guten Aufschlägen punkten konnte. Auch der dritte Satz ging auf das Konto der Gastgeberinnen mit
25:11. Somit war der zweite Sieg geschafft. Am Abend wurde der Spieltag noch einmal
ausgewertet und mit dem gemeinsamen schauen des Volleyball-EM-Finale der Frauen beendet.
Das Team möchte sich auf diesem Wege bei der Firma Softline Schaum für den neuen Trikosatz
bedanken.
Momentan belegt das Team Tabellenplatz 4. Das nächste Punktspiel haben die Mädchen am
19.10.13 in Fürstenwalde gegen Pneumant und Reichenberg II.

 

 

VC Storkow: Vivien Bär (9), Maria Krohm (1) , Laura Kurze(3), Laura Bärtling (2),
Luna Spanier (4), Jana Haase (6), Skadi Baum (5), Käthe Ostrowitzki (11), Michelle Auersberg
(12), Lara Trauer (10)
Trainer: Andreas Vierling
Co-Trainer: Britta Vierling

 
Über den Umweg USA in die Bundesliga
Donnerstag, den 12. September 2013 um 11:01 Uhr

Storkow (MOZ) Für den Storkower Volleyballer Robert Schramm geht ein Traum in Erfüllung. Der 23-Jährige bestreitet ab dieser Saison seine Premiere in der Bundesliga. Dafür hat er einen Einjahresvertrag beim VC Dresden bekommen.

Hoch dekoriert aus den USA zurück: Robert Schramm hat mit einem Uni-Team in Florida so einige Trophäen gesammelt, wurde 2013 Spieler des Jahres in der National Division © MOZ/Jörn Tornow

Und bereits heute macht sich der 2,06 Meter große Mittelblocker auf den Weg in die Elbmetropole, wo am Montag der Trainings-Auftakt ansteht. Übrigens wie bei den Landesliga-Damen des VC Storkow. Also einer Mannschaft jenes Vereins, in dem Robert Schramm die ersten Schritte im Volleyball ging, dem er auch heute noch treu verbunden und in dem er Ehrenmitglied ist.

In der Saison 2003/04 war es, als der Storkower erstmals für den VC spielte. Ein Jahr später agierte er in der zweiten Männermannschaft in der Kreisliga und 2005/06 bereits in der Ersten in der Landesklasse Mitte, wo der fünfte Rang erreicht wurde. "Schuld" an seinem Drang zum Spiel über das Netz hat zweifelsohne seine Mutter Monika Schramm, die ihn immer mit in die Halle zu ihren Spielen nahm und die auch heute noch für den VC Storkow im Damen-Team der Spielgemeinschaft mit Lindenberg in der Stadtliga Frankfurt aktiv ist. "Ich war immer ihr Nummer-1-Fan", erzählt Robert Schramm, der sich bei seinem Sport stets auf die Unterstützung seiner Familie - neben Mutter Monika sind das Vater Jörg und Bruder Christian - verlassen konnte.

"Das ist auch ganz wichtig für mich", sagt Robert Schramm. "Genauso wie die Förderung von Andreas Noack, der mich zeitig mit in die Storkower Männermannschaften integrierte." Und der Angesprochene, der Vereins-Chef des VC Storkow ist, schwärmt in höchsten Tönen von seinem einstigen Schützling. "Robert war von Beginn an immer sehr ehrgeizig und hat seine Ziele konsequent verfolgt", sagt Andreas Noack. "Wir alle im Verein freuen uns sehr darüber, dass er jetzt in der Bundesliga spielen kann."

Und jene höchste Volleyball-Spielklasse in Deutschland erreiche Robert Schramm aus Storkow über den Umweg USA, wie er es selbst bezeichnet. Denn von dort ist er erst im Mai nach vier Jahren wieder in die Heimat zurückgekehrt - mit einem Bachelor der Betriebswirtschaft sowie mit noch mehr Volleyball-Erfahrung im Gepäck.

Letztere hatte ihm auch den Weg über den "großen Teich" geebnet. Denn aus Storkow ging er von 2006 bis 2009 aufs Coubertin-Gymnasium an der Sportschule Berlin, spielte zuerst zwei Jahre beim Berliner TSC und dann beim TKC Wriezen in der Regionalliga. Am Gymnasium hatte eine Vertreterin der Agentur "Volley USA" den Schülern Möglichkeiten aufgezeigt, ein Stipendium zu bekommen. "Ich habe mal probiert, ob ich das schaffe - und es kamen auch verschiedene Angebote", erzählt Robert Schramm, der sich dann für die Warner University in Lake Wales bei Orlando in Florida entschied.

 
Aller Anfang ist schwer
Donnerstag, den 12. September 2013 um 10:59 Uhr

 

Storkow (MOZ) Es war eine Premiere. Am vergangenem Sonnabend startete das neu formierte Jugend-Mädchenteam in die Saison 2013/2014 - in ihrer ersten Spielzeit in der Volleyball-Kreisunion LOS/MOL als VC Storkow II.

Ball im Netz: Jana Haase (l.) und Luna Spanier brauchen im Trainingsspiel mit ihrem Block nicht mehr einzugreifen. © MOZ/Jörn Tornow

Die Vereinsverantwortlichen des VC Storkow sind sehr erfreut, das es gelungen ist, ein neues Nachwuchsteam, indem die Mädchen im Alter von 14 bis 16 Jahren spielen, aufzubauen. Das Team startet mit elf Spielerinnen in ihre überhaupt erste Saison in ihrer Volleyball-Laufbahn, bisher nahmen sie nur an Turnieren teil. Das Team besteht aus drei Zuspielerinnen Jana Haase, Anna Kämpfer, Vivien Bär. Hinzu kommen die vier Mittelblockerinnen Luna Spanier, Maria Krohm, Michelle Auersperger und Britta Vierling. Die vier Mädchen im Außenangriff sind Laura Kurze, Lara Trauer, Skadi Baum und Laura Bärtling.

Zur Vorbereitung auf die Saison machte das Team um Trainer Andreas Vierling und Britta Vierling, die neben ihrer Funktion als Spielerin gleichzeitig als Co-Trainerin amtiert, ein dreitägiges Trainingslager in der Turnhalle der heimischen Europaschule statt. Am Sonntag ging es dann nach Friedersdorf, wo die ersten Damenmannschaft des VC Storkow ebenfalls trainierte, die in der Landesliga Süd agiert und am 21. September mit Spielen in Eisenhüttenstadt gegen VSB offensiv II und die BSG Stahl in ihre Saison startet.

Beide Mannschaften absolvierten eine gemeinsame Trainingseinheit, ehe es dann ernst für die Juniorinnen in der Liga wurde. Diese sind neben Blau-Weiß Heinersdorf II der zweite Neuling in der Staffel. Zum ersten Punktspieltag traf Storkow II in Bad Saarow auf den gastgebenden Saarower VSV II und anschließend auf den VSV Grün-Weiß Erkner III.

Im ersten Spiel war die Aufregung deutlich zu spüren, dennoch startete das Team im ersten Satz ganz gut und bestand die Feuertaufe. Am Ende hieß es allerdings 3:0 für die Gastgeber, doch im dritten Satz wurde es noch einmal sehr spannend gemacht von den VCS-Mädchen (22:25).

In der zweiten Partie gegen Erkner III war die erste Nervosität etwas verflogen, das Team spielte deutlich stabiler und war auf dem Feld präsenter. Es kamen gute Ballwechsel zustande. Am Ende hieß es zwar wieder 3:0 für den Gegner vom Berliner Rand, doch das Team hat sich für ihr erstes Punktspiel sehr gut geschlagen und eine Menge gelernt.

Fazit des Trainers Andreas Vierling: ,,Das war unser erster Punktspiel-Tag, da ist es ganz normal, dass Nervosität mit dabei ist, dennoch haben die Mädchen das super gemacht. Auch wenn es noch keinen Satzgewinn gab. Das Team hat sich wirklich gut geschlagen, alles weitere kommt!".

Nun heißt es beim Training, den ersten Spieltag auszuwerten und an den neuen Erkenntnissen zu feilen. Nachdem der erste Punktspieltag geschafft ist, ist die Aufregung etwas verflogen und die Mädchen freuen sich schon jetzt auf ihren ersten Heimspieltag am 31. August, um 11 Uhr, gegen den Reichenberger SV III und Blau Weiß Heinersdorf II.

VC Storkow II: Jana Haase, Anna Kämpfer, Luna Spanier, Maria Krohm, Britta Vierling, Laura Kurze, Lara Trauer, Skadi Baum, Laura Bärtling

 
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