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Vorbereitungsturnier in Brandenburg
Montag, den 03. September 2012 um 09:24 Uhr

Noch einiges zu tun für VC-Volleyballerinnen

Die Volleyball-Damen des VC Storkow haben ihr erstes Turnier in der Vorbereitung auf die neue Brandenburgliga-Saison mit einem sechsten Platz beendet. Bei der sehr gut besetzten Veranstaltung in Brandenburg/Havel waren insgesamt zwölf Mannschaften von der Regionalliga bis zur Landesklasse vertreten.

 

"Das war eine gute Gelegenheit, für uns zu sehen, wie weit wir in unserer Anfang August begonnenen Vorbereitung sind", sagt VC-Trainer Andreas Noack. "Die Platzierung ist okay, obwohl einiges mehr möglich gewesen wäre. Bis zum Brandenburgliga-Auftakt mit unserem Heimturnier am 15. September bliebt noch einiges zu tun." Bei den Storkowerinnen, bei denen einige Stammspielerinnen fehlten, kamen alle Neuzugänge zum Einsatz.

 

In die Vorrunde des vom VfB Blau-Weiß Brandenburg (Landesliga) organisierten Turniers, in der bis 15 Punkte und in drei Vierer-Staffeln gespielt wurde,   


starteten die Storchenstädterinnen mit einem Sieg (15:8, 15:11) gegen Motor Adlershof aus der Bezirksliga Berlin. Auch gegen den Oberligisten USC Magdeburg wurde in zwei Sätzen (15:8, 15:10) gewonnen. Nur gegen den späteren Überraschungs-Turniersieger USV Potsdam I (Landesliga) gab es eine Niederlage (8:15, 10:15).

 

Damit belegte der VC Storkow Gruppenplatz zwei und qualifizierte sich für die Runde um die Plätze vier bis sechs. Dort folgte eine Niederlage (18:25, 20:25) gegen Regionalliga-Aufsteiger VSV Havel Oranienburg. Richtig spannend machten es dann die Storkowerinnen in ihrem letzten Turnierspiel, das sie nach rund zweieinhalb Stunden Pause bestritten. Gegen den SC Potsdam IV (Brandenburgliga) wurde der erste Satz mit 25:23 gewonnen. Doch dann hieß es 20:25 und 12:15, womit die Storchenstädterinnen in der Endabrechnung Rang sechs belegten.

 

In gut einer Woche (7. bis 9. September) absolvieren die Volleyballerin aus Storkow ein Trainingslager in Friedersdorf. "Da wollen wir uns um den Feinschliff kümmern, damit wir dann eine Woche später erfolgreich in die Brandenburgliga starten können", sagt Andreas Noack, der auch der Vereinsvorsitzender des VC Storkow ist. In der vorigen Saison hatten die Storkowerinnen in der höchsten Spielklasse des Landes mit Rang sechs ihr bisher bestes Resultat erreicht.

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Teamgeist als große Stärke
Mittwoch, den 25. Juli 2012 um 08:00 Uhr

Die Volleyball-Damen des VC Storkow fiebern schon dem Start der Vorbereitung für die neue Saison entgegen. Am 6. August beginnen sie mit dem Training für die Brandenburgliga, in der sie in der abgelaufenen Spielzeit mit Rang sechs ihr bislang bestes Ergebnis erreichten.

"Im ersten Jahr nach unserem Wiederaufstieg haben wir ein sehr gutes Resultat in der Brandenburgliga abgeliefert. Auf den sechsten Platz können die Mannschaft und unser kleiner Verein insgesamt sehr stolz sein", sagt Trainer Andreas Noack, der zusammen mit Hans-Peter Behm das Team betreut. Und zwei Dinge hebt Noack, der zugleich Vereins-Chef ist, besonders hervor: "Die Mädels haben eine sehr gute mannschaftliche Geschlossenheit und großen Teamgeist in der vorigen Saison gezeigt. Das sind unsere großen Stärken." Und zugleich hat er sich über den Zuschauerdurchschnitt von rund 25 Besuchern pro Heimturnier gefreut. "Für unsere Verhältnisse in der kleinen Halle der Europaschule in Storkow ist das sehr gut", erklärt der Trainer.

Dabei mussten die Storkower Fans in der vorigen Saison bis Mitte November warten, ehe sie ihr Team auch daheim zu sehen bekamen. Bei den ersten drei Auswärtsturnieren hatten die VC-Damen ein ausgeglichenes Punktverhältnis nach drei Siegen und drei Niederlagen. Diese Ausgeglichenheit sollte sich auch noch zwei weitere Spieltage daheim fortsetzen, ehe von Dezember bis Ende Januar eine kleine Durststrecke mit nur einem Erfolg und fünf Niederlagen kam. Das lag zum Teil auch an der ziemlich dünnen Kaderdecke.

"Wir hatten in der vorigen Saison elf Spielerinnen zur Verfügung. Das hört sich viel an, ist es aber nicht, wenn zwei, drei Stammkräfte ausfallen", sagt Andreas Noack. Der Trainer lobte in diesem Zusammenhang die Vielseitigkeit "von Routinier Sylvia Ziesig, die auf verschiedenen Positionen spielte, oft die optimale Leistung brachte und eine Matchwinnerin war".

Die Mannschaft bleibt weitgehend zusammen. Nur Annika Pathe und Maria Müllerke gehen zurück nach Heinersdorf. Neu hinzu kommen die 26-jährige Susanne Richter und die drei Jahre ältere Tina Rahnenführer (beide von den Red Cocks aus Frankfurt). Mit der Vorbereitung auf die neue Saison starten die Storkowerinnen am 6. August um 19.30 Uhr in der Europaschule. Vier Tage vorher (2.8., 18 Uhr) soll es noch ein Spaßturnier für jedermann geben - entweder in der Halle oder auf dem vom VC errichteten Beachplatz davor. In die Punktspiele starten die Storkowerinnen am 15.September mit einem Heimspiel gegen Blau-Weiß Schwedt und HSV Cottbus.

Davor wird mit Sicherheit noch so manchener Schweißtropfen in den Übungseinheiten fließen. So unter anderem bei einem Turnier in Brandenburg am 26. August und im Trainingslager vom 7.bis 9.September in Friedersdorf. Dort wollen die Storkowerinnen selbst ein Turnier veranstalten und haben sich die Süd-Landesligisten Grün-Weiß Erkner II, VSB offensiv Eisenhüttenstadt II und VfB Dahlwitz-Hoppegarten eingeladen.

MOZ Artikel

 
Landespokal U18männlich in Storkow
Mittwoch, den 25. April 2012 um 14:13 Uhr
Am 5.Mai richtet der VC Storkow den Landespokal der U18 männlich in der Halle der Europaschule aus.
Die Jugendmannschaft des VC Storkow, welche sich im vergangenem Jahr neu bildete, nimmt an diesem Turnier teil.  Da das Team von Trainer Andreas Vieling nicht aktiv im Spielbetrieb einer Liga steht, ist es neben dem wöchentlichen Training sehr wichtig Spielpraxis zu erlangen.
Trainer Andreas Vieling furh mit seinen schützlingen zu Turnieren udn organisierte Trainingsspiele, um den Jungs Spielerfahrung zu ermöglichen. Im November letzten Jahres führte das team paralell zum LOS- Volleyball-Turnier im Bundesleistungszentrum Kienbaum ein Trainingslager durch. Besonderheit des Trainingslagers bestand darn, das sie nicht nur selbst aktiv trainierten, sondern auch bei einigen Spielen der Männer- und Frauenmannschaften durch Beobachtung lernten.                                                          Aufgrund einer geringen Spielerdecke werden einige Spieler von Pneumant Fürstenwalde Storkow personell unterstützen. Spielbeginn ist um 10Uhr in der Halle der Europaschule.
   Zu Gast in Storkow sind der TSGL Schöneiche, Gransee und der Luckenwalder VC.

Über lautstarke Unterstützung würde sich das Team freuen.

Für Essen und Trinken ist wie immer gesorgt.



 
Brandenburgliga Wir sind gekommen um zu bleiben!
Montag, den 12. März 2012 um 08:18 Uhr

 

Die Volleyball-Damen des VC Storkow haben im letzten Saisonturnier der Brandenburgliga einen Sieg und eine Niederlage verbucht. Das Team des Trainer-Duos Andreas Noack und Hans-Peter Behm erreichte mit Rang sechs die bisher beste Platzierung in der höchsten Spielklasse des Landes.

 

Beim Turnier in Königs Wusterhausen verlor Storkow gegen die Sportfreunde Brandenburg mit 1:3 und gewann mit 3:1 gegen Gastgeber Netzhoppers. Nachdem Platz sechs und damit der Klassenerhalt bereits vorher perfekt waren, haben die Storchenstädterinnen auch ihr neues Ziel "20 Punkte" erreicht. "Es ist für unseren kleinen Verein ein großer Erfolg und die beste Platzierung, die wir bis jetzt in der Brandenburgliga erreicht haben", sagt Andreas Noack, der auch Vorsitzender des Vereins ist. "Stolz macht uns zusätzlich, dass wir am Ende mit zehn Punkten einen großen Vorsprung auf Rang sieben haben."

 

 

Im vorletzten Spiel gegen den Tabellendritten Sportfreunde Brandenburg begannen die Storkowerinnen mit Nicole Pathe und Sarah Noack im Mittelblock, diagonal spielte Kathleen Gebauer, den Außenangriff besetzten Susanne Hübscher und Melanie Patke. Als Libera fungierte Annika Pathe, als Zuspielerin Nicole Kaiser. Relativ schnell kam das Team in einen Rückstand von acht Punkten, welcher auch nicht mehr ausgeglichen werden konnte - 15:21.

 

In Satz zwei stellte Storkow auf zwei Zuspielerinnen - Theresa Ebertus und Nicole Kaiser - um, von der Diagonalen in die Mitte kam Kathleen Gebauer. Zunächst ging die Umstellung auf, bis zum 12:12 war alles ausgeglichen. Beim Stand von 12:17 reagierte das Trainergespann: Für Nicole Kaiser kam Nicole Pathe, das Team spielte nun wieder nur mit einer Zuspieler und drei Angreifern. Der Wechsel machte sich bezahlt. Es folgte eine Aufholjagd bis zum 21:21. Zum Ende glänzte Storkow mit sehr gutem Block und Angriff und gewann den Satz 25:22. Durchgang drei begann mit einem kleinen Vorsprung (8:5), doch Brandenburg zog auf 22:19 davon. Nach hart umkämpften Ballwechseln und guten Nerven von Kathleen Gebauer am Aufschlag wurde es noch einmal eng. Doch der Satz ging mit 24:26 verloren - wie der vierte Abschnitt mit 17:25. "Ein Doppelsieg am Ende des Saison wäre ein zusätzliches Highlight gewesen, doch leider reichte es nicht ganz", sagt Mittelblockerin Sarah Noack.

 

Das wichtigere Spiel gegen Gastgeber Netzhoppers musste nun einen Sieg bringen. In den Partien zuvor gewann der VC 3:1 und 3:2. Das Team begann im Außenangriff mit Melanie Patke und Susanne Hübscher, im Mittelblock mit Nicole Pathe und Sarah Noack, im Zuspiel mit Theresa Ebertus, diagonal mit Kathleen Gebauer und Libera Annika Pathe. Gute Aufschläge von Mittelblockerin Nicole Pathe brachten eine 14:5-Führung, die auf 25:17 ausgebaut wurde. Der zweite Satz ging mit 25:20 an Gastgeber Königs Wusterhausen. Durch gute Abwehrarbeit und platzierte Angriffe holten sich die Storkowerinnen Durchgang drei mit 25:21. Als es im vierten Satz 22:14 stand, hatten die VC-Damen den Sieg ganz dicht vor Augen. Die Gastgeberinnen holten aber noch mal auf. Storkow gelang erst im letzten Moment das knappe 25:23.

 

"Brandenburgliga - wir sind gekommen, um zu bleiben", jubelt Kathleen Gebauer. "Das Team hat verloren, sich nicht unterkriegen lassen, gekämpft und auch gewonnen." Mit Platz sechs habe zu Saisonbeginn niemand gerechnet. "Die Mannschaft bedankt sich bei allen Fans, die an uns geglaubt und uns immer lautstark unterstützt haben", sagt Sarah Noack. Das Team beendete die Saison mit einem gemütlichen Essen in Grünheide beim Griechen und einer anschließenden Tanznacht.

 

es fehlen: Maria Müllerke und Sylvia Ziesig

 

Abschlusstabelle

 

 

 

 
Männer I zeigen Nervenstärke
Montag, den 05. März 2012 um 15:54 Uhr

Storkower Männer holen Doppelsieg in KWh

Am Samstag hat die erste Männermannschaft des VC Storkows einen Doppelsieg eingefahren.

Zunächst siegten sie 0:3  (21:25), (12:25),(22:25) gegen den Gastgeber Netzhoppers KW IV und dann holten sie sich im fünften Satz gegen den VC Wildau II den verdienten Sieg (25:27), (25:21),(28:26), (26:24), (12:15).

Am Samstag hat die erste Männermannschaft des VC Storkows einen Doppelsieg eingefahren.

Zunächst siegten sie 0:3 gegen den Gastgeber Netzhoppers KW IV und dann holten sie sich im fünften Satz gegen den VC Wildau II dann doch noch den verdienten Sieg.

 

Zu Gast in Königswusterhausen startete das Storkower Team mit Danny Herder und Alexander Scheiermann im Mittelblock, Sven Hammermeister und Mario Gurek auf der Außenposition, Diagonal spielte Falk Winkel und die Verteilung der Pässe war Aufgabe von Frank Breitenstein.

Sie begannen aufgrund von guten Aufschlägen mit einem kleinen Vorsprung, welcher bis zum Ende bestand hatte (21:25). Im zweiten Satz funktionierte alles, vor allem die Annahme war es was den Spielaufbau erleichterte und somit gute Angriffe zu Stande kamen, welche den Gegner sichtlich Schwierigkeiten bereiteten. Ein deutlicher Satz mit 12:25 ging auf das Storkower Punktekonto.

So nun sollte man denke in dieser Partie ist alles klar. Doch nichts da, die jungen Spieler von KW zogen noch einmal an und machten es Storkow noch einmal schwer. Von Beginn bis Ende des Satzes gab es einen ausgeglichen Spielstand mit maximal drei Punkten Unterschied, am Schluss setzte sich Storkow jedoch durch und hatte den ersten Tagessieg in der Tasche.

 

Die weitaus interessantere Partie sollte nun gegen das Team aus Wildau folgen. Bei dem ersten Aufeinandertreffen in dieser Saison in Wildau im Oktober 2011 siegte der Gastgeber mit 3:1. Beim Heimspiel in Storno hatte wiederum Storkow die Nase vorn und holte sich die Partie mit 1:3. Jetzt auf neutralem Boden in Königswusterhausen sollte es nun entschieden werden.

Die Storniere begannen wie im Spiel zuvor und gingen hoch motiviert in die Partie.

Bei einen Rückstand von 17:12 musste sich das Team noch einmal was einfallen lassen.

Für Sven Hammermeister im Außenangriff kam René Krause, um dem Gegner eine neue Aufgabe zu geben, diese Strategie ging auf man kam wieder ran und so hieß es plötzlich 25:25. Danny Herder stand am Aufschlag und behielt die Nerven, seine Spielkameraden vollendeten den Satz mit einer guten Annahme und zwei guten Angriffen (25:27).

Die Mannschaftsaufstellung nahm wieder ihren Ursprung an und es ging in Satz zwei.

Es war wie verhext auch im zweiten Satz hielt das Team zunächst gut mit und in der Mitte des Satzes folgte der Punkterückstand (18:12). Diesmal schafften sie die Aufholjagd nicht und verloren mit 21:25.

Beim Stand von 10:15 im dritten Satz kam René Krause im Mittelblock für Alexander Scheiermann

Ein Punkteausgleich erfolgte erst bei 22:22 und durch Nervenstärke und einer guten Feldabwehr und Angriffsarbeit gelang ein knapper Sieg (26:28).

Wieder ein denkbar knappes und nervenaufreibendes Endergebnis folgte im vierten Satz, welchen die Wildauer mit 26:24 für sich entschieden. Im fünften Satz spielten die im außenangriff mit Sven Hammermeister und Mario Gurek, Diagonalangriff Falk Winkler, Zuspiel Frank Breitenstein und auf der Mittelblockerposition René Krause und Danny Herder.

Gleich ging Storkow in Führung was ihnen im Gegensatz zum Gegner etwas mehr Sicherheit gab. Doch die Wildauer kamen noch einmal verdächtig nah, doch Storkow bewies an diesem Tag die besseren Nerven und holte sich den fünften Satz mit 12:15.

 

Durch die beiden erlangten Siege festigt Storkow den sechsten Tabellenplatz und kann sogar noch auf den fünften Platz erreichen. Den das Team hat noch vier Spiele zu bestreiten und könnte den Wildauern noch kurz vor dem Ende den fünften Platz streitig machen. Nächsten Samstag treffen die Männer in Frankfurt gleich zwei Mal auf den 1. American Football Verein Ff/O. Red Cocks.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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